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weitere Bilder zu Sehenswertem im Departement Dordogne





Das Departement Dordogne in der Region Aquitaine liegt im Südwesten von Frankreich, genannt nach dem Fluss Dordogne.

Der Hauptort ist Périgueux, weitere grössere Städte sind Bergerac, Sarlat-la-Canéda und Nontron die Stadt der handgemachten Messer.
Dordogne war früher die Provinz Périgord, welche heute noch unter dem Namen bekannt ist.

Interessante Städte, reizvolle Dörfer, oder die prächtigen Gärten laden zu einer Rundreise durch das Perigord und Dordogne-Tal ein. Auch das Weingebiet bei Bergerac ist ein beliebtes Reiseziel.
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In unendlichen Windungen hat sich die Dordogne im Zentralmassiv tief eingeschnitten: Wilde Wasser erwarten hier den aktiven Kanuten. Die alten Dörfer und Städte schmiegen sich in die steilen Hänge. Rocamadour wirkt wie ein senkrecht in den Fels gehauenes Monument.
Die Burg von Beynac grüßt aus scheinbar unerklimmbarer Höhe. Diese Region gehört zu den ältesten Siedlungsplätzen der Erde: Davon zeugen die Steinzeitmalereien von Les-Ezies, die heute leider für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich sind, jedoch in exzellenten Museen multimedial reproduziert wurden.
Aber auch Feinschmecker kommen auf ihre Kosten, im Perigord geniesst man den seit alten Zeiten die begehrten Trüffel.
Für Weinliebhaber in aller Welt gilt Frankreich als die Heimat edelster Weine. Besonders berühmt sind die Rotweine aus den Regionen um Bordeaux. Die Weinlagen zwischen den Flüssen Dordogne und Garonne bilden das grösste Qualitätsweinbaugebiet der Welt. Die aussergewöhnlichen Böden, das gemässigt warme Klima am Atlantik und die grosse Erfahrung der Winzer lassen im Bordelais feinste Rotweine reifen.
Aber auch ausserhalb dieser Weinbauregion finden sich beste Qualitätslagen. Besondere Erwähnung verdient das Languedoc-Roussillon, wo eine Vielzahl von Chateaux den Weinkenner mit einer enormen Vielfalt an besten Weinen, wie dem Chardonnay, verwöhnen.

Als Tipp bezüglich der empfohlenen Trinktemperatur gilt allgemein, dass Rotweine bei Zimmertemperatur serviert sein sollte. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass diese Empfehlung schon eine sehr lange Geschichte hat. Sie stammt eigentlich aus einer Zeit, in der die Raumtemperaturen allgemein um einges niederer gehalten wurden als es heute üblich ist. Es ist als durchaus angebracht, die Trinktemperatur des Rotweines etwas unterhalb der gewohnten Zimmertemperatur zu halten.

Einfache rote Tischweine, die durchaus respektable Qualität aufweisen, werden besonders im Süden gerne mit Eiswasser gereicht. An heissen Tagen reduziert diese Art des Weingenusses in erfrischender Weise unerwünschte Nebenwirkungen.